Archive for the ‘Saison 2009 – 2010’ Category

Preview: NYK @ PHI

März 15th, 2010 by Robert

New York Knickerbockers vs. Philadelphia 76ers @ Wachovia Center, PA | 7:00 PM ET

Die Knicks sind zurück im Osten – das Preview ist zurück im NYK Journal. Nach dem fulminanten Sieg in Dallas können die Jungs von Head Coach Mike D’Antoni mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung gegen die 76ers gehen. Beide Mannschaften reiten den selben Record (23-43), eines der beiden Teams hat eine 1-9 Bilanz aus den letzten 10 Spielen … zur Abwechslung sind es mal nicht die Knicks.

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Rache auf klingonisch

März 14th, 2010 by Robert

New York Knickerbockers (128) – Dallas Mavericks (94)

Dieser Artikel ist eine Widmung an Basti H. und Rob M.

Die Tage, an denen einfach alles klappen zu scheint sind in unserem Leben zu rar gesät. Wie oft passiert es einem schon, dass man in seinem Sport eine heiße Hand hat, Samstag Abends einen „Click“ nach dem anderen sammelt oder ein Sieg wie dieser den Spott der Freunde wie einen Boomerang zurück Richtung F’Hain/Marzahn schleudert?

Die gestrige Partie war für die Knicks und mich mal wieder so ein Moment. Eine Partie, die Toney Douglas als Starting Point Guard sah, eine Nacht, in dem der gemeine Knicks Fan eine seltene Chris Duhon Sichtung erlebte – in der man sich über eine weitere Leistungsexplosion von Walker, TD & Co. freuen konnte – man Vintage T-Mac sah und der Winning Streak der Dallas Mavericks ein jähes Ende fand.

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Späte Einsicht

März 13th, 2010 by Robert

New York Knickerbockers (112) – Memphis Grizzlies (119)

Die Begegnung in Memphis gegen die Grizzlies war für die Knicks bereits zur Halbzeit entschieden … und dann wieder doch nicht.
Die Zuschauer konnten im 4. Viertel ein gängiges Phänomen erleben – auch bekannt unter „Wenn ein Team mit 30 Punkten führt wird’s nochmal richtig spannend“.

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Im Westen nichts Neues

März 11th, 2010 by Robert

Nachdem mir bereits zu Beginn des Spiels der Zahn gezogen wurde, Eddy Curry auf dem Spielfeld zu sehen, stand die Begegnung der Knicks in San Antonio unter keinem guten Stern. Curry ist drauf und dran, die Comeback-Versuche von Graziano Rocchigiani rekordverdächtig zu übertrumpfen. „Eddy Curry, where setbacks happen“ …

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Der seltsame Fall des Danilo Gallinari

März 10th, 2010 by Robert

September 2009, New York City

Dritter Tag in New York, dritter Besuch im NBA Store, zum dritten Mal stehe ich vor einer schwierigen Entscheidung – Danilo Gallinari oder O.J. Mayo. Die Store Mitarbeiter denken entweder, ich habe vor, etwas zu klauen – traue mich nur nicht oder Sie haben das Gefühl, wie Bill  Murray den Murmeltiertag zu erleben – denn schließlich sehen Sie den selben Typen zum wiederholten Mal in identischer Pose zwei Jerseys vergleichen.

Max wird schon unruhig … läuft auf und ab und spielt mit dem Gedanken, herrenlosen Kindern das Push Back Spiel zu erklären, nur um Sie dann im selben Atemzug in Jenem abzuzocken. Zumindest wäre er dann beschäftigt, nicht so wie 2007, wo er immer lautlos hinter mir stand und ich aufgrund des erlittenen Schrecks um insgesamt 4 Jahre gealtert bin.

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Alles wird gut …

März 9th, 2010 by Robert

Warum sage ich das? Bin ich nun komplett wahnsinnig geworden? Oder einer dieser unverbesserlichen Optimisten, denen man ein Bein abhacken könnte und die dann erwidern: „Oh ist ja gar nicht schlimm, sitze sowieso die meiste Zeit!“?
Kann mich etwa ein gutes Spiel der Knicks in Euphorie versetzen? Ja, kann es … aber der Sieg gegen Atlanta war da nicht ausschlaggebend.

Ich wachte heute Morgen mit einem positiven Gefühl auf. Keine Ahnung warum, passiert mir sonst nie. Es lag kein Schnee (schon mal toll) und die Sonne schien. Im Halbschlaf vollzog ich meine Routine – mit Decke bewaffnet vor den Fernseher und das Knicks Spiel sehen.
Hierbei fühlte ich schon eine gewisse Gelassenheit die normalerweise nicht zu meinem Repertoire gehört. Die Hawks sind ein gutes Team, T-Mac macht eine Pause und die Knicks haben am Wochenende gegen die Nets verloren.

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Ereignisreiche Woche

März 8th, 2010 by Robert

Die vergangene Woche verhinderte nicht nur, dass ich die Spiele gegen Cleveland (zum Glück), Detroit (sehr schade) und Toronto (keine Meinung) verpasste, Sie beinhaltete auch sehr schöne Momente, extreme Heiserkeit und (vor Allem gestern) starke Müdigkeit.

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Es lebt …

März 4th, 2010 by Robert

Detroit Pistons (104) – New York Knicks (128)


Wie kann man dieses Ergebnis erklären? Verletzter Stolz? Wiedergutmachung? Team-Defibrillation? Gegen die Pistons sahen die Knicks aus … wie eine Mannschaft. Und Detroit fungierte wie ein Blick in eine (mögliche) Zukunft. Zum Glück gab das Team aus Michigan Chauncey Billups im letzten Jahr ab, nur um dieses Geld dann schnell Ben Gordon und Charlie Villanueva in den Rachen zu schmeißen.

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What to say …

März 2nd, 2010 by Robert

NEW YORK KNICKS (93) – CLEVELAND CAVALIERS (124)


31 Punkte … einundreißig … Mir fehlten bis eben die Worte. Der finale Versuch, LeBron James von der eigenen Qualität zu überzeugen war genauso erfolgreich wie die Marketingstrategie der diesjährigen CeBIT, die Messe als „am Leben“ anzupreisen.

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Süße Rache

Februar 28th, 2010 by Robert

MEMPHIS GRIZZLIES (120) – NEW YORK KNICKS (109)


Die Story des Spiels war nicht der Breakdown der Knicks nach furioser Aufholjagd, auch nicht die Tatsache dass eine Combo von House, Walker und Douglas Freude in mir entfachte – es war die Rückkehr von Zach Randolph in den Madison Square Garden.

Nachdem Z-Bo den Knicks Coaching Staff herzlich begrüßte, ging er an die Arbeit … 31 Punkte und 25 Rebounds … mehr muss man eigentlich nicht sagen.

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Horrorfilm mit Überlänge

Februar 27th, 2010 by Robert

New York Knicks (118) – Washington Wizards (116)

Mittlerweile höre ich es schon, wenn während eines Knicks Spiels ein Blutgerinnsel in meinem Kopf entsteht. Das ist ein ganz merkwürdiges Gefühl – sollte ich die Saison nicht überleben … ich möchte gern verbrannt und auf dem Times Square verstreut werden.

Die New York Knicks könnten nicht einmal das weibliche Curling Team der USA am punkten hindern! Denn obwohl David Lee offensiv eine Maschine, Al Harringtons Herzfrequenz endlich aus dem Nulllinien-Urlaub zurückgekehrt ist und Tracy McGrady effektiven Basketball spielt – heute Nacht gewann schlecht gegen schlechter!

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Gedankensplitter zum Boston Spiel

Februar 24th, 2010 by Robert

Die Tatsache, dass wir derzeit ein Auf und Ab in der Leistung der Mannschaft erleben ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die neuen Puzzlestücke noch nicht eingefügt haben.

Viel zu oft war zu erkennen, dass die Abstimmung in der Defense fehlte, addiert man dies dann zur notorischen Schwäche auf der Centerposition hinzu, dann hat man eigentlich wenig Chance, ein Spiel zu gewinnen.
Die Knicks sind statistisch (wahrscheinlich) das Team, das die meisten Points in the Paint zulässt umd so lasch foult, dass der Anteil an ‚And One Plays‘ höher ist als Rasheed Wallace’s Cholesterinwert.

Der Mangel an einem präsenten Center wirkt sich auch in der Form aus, dass die Spieler in der Defense absinken – hierdurch entstehen dann auch die ex-orbitant guten Wurfquoten des Gegners – wenn man mich frei stehen lässt mach ich halt auch mal einen rein.

Trotz dieser Missstände hielt die Mannschaft gestern jedoch bravorös dagegen.

Positiv überrascht haben mich S-Rod und Bill Walker, der an alter Wirkungsstätte zu seinem ersten Einsatz in Blau-Orange kam.
McGrady benötigt wohl noch 7 Spiele – klug war jedoch seine Änderung im Spiel – 8 Assists sprechen eine deutliche Sprache.

Erleichtert war ich auch, dass Nate Robinson nicht frei drehte sondern ebenfalls so seine Probleme hatte, in das neue System zu finden.

Interessant war eine Randbemerkung von Tommy Heinsohn (Play-by-Play Anouncer).
Auf den Scherz seines Kollegen, dass selbst dieser in der Zone der Knicks punkten könne, erwiederte die Celtic Legende, dass sich dies im kommenden Jahr ändere, wenn das geeignete Personal vorhanden ist …

Wir wollen es hoffen – die Mannschaft bewies im Dezemner, dass man mit Engagement eine gute Verteidigung spielen kann. Einzig die Spieler lassen dies vermissen.

Bis zum Wochenende ist nun Pause – genug Zeit für T-Mac, Kraft zu tanken und für das Kollektiv, sich zu finden.

Auf den zweiten Blick…

Februar 23rd, 2010 by Robert

Die gestrige Partie im Madison Square Garden stand unter dem Motto „Legends Nights“ – in Anlehnung an das Championship Team der Knicks aus der Meistersaison 1969-1970 ehrte man die Mannschaft, zu denen damals Größen wie Walt Frazier, Willis Reed, Dave DeBusschere und Bill Bradley gehörten, während der Halbzeit.

Meinetwegen hätte man Willis Reed gleich zum „warm machen“ schicken und Ihn zur zweiten Halbzeit starten lassen können. Er hätte es vielleicht geschafft, Andrew Bogut und die Bucks zu stoppen.

Der australische Center der Milwaukee Bucks zerstörte die Knicks unter dem Korb in „Midget-between-Dwarfs“ – Manier und führte seine Mannschaft zu einem nie gefährdeten Sieg. Mittlerweile muss nun auch jeder verstanden haben, dass die Knicks niemanden verteidigen können, der in Ihrer Zone den Abschluss sucht.

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Preview: MIL @ NYK

Februar 22nd, 2010 by Robert

Milwaukee Bucks vs. New York Knicks @ Madison Square Garden, NY | 7:30 PM ET

Mit den Bucks (26-28) ist heute Nacht eine Mannschaft zu Gast, die man am Besten als „Reverse-Knicks“ bezeichnen kann. Das Team aus Wisconsin ist kein Player für den kommenden Free Agent Wahnsinn, fokussiert den Faktor ‚Defense‘, sieht in Brandon Jennings Ihren neuen Franchise Guy (sorry Donnie) und spielt ganz seriös um die Playoffs mit.

Die einzige Gemeinsamkeit der beiden Clubs war die Aktivität zur Trading Deadline. Die Bucks nahmen dort jedoch Verträge auf, statt diese abzugeben. In einem sehr interessanten Deal erhielt das Team von Coach Scott Skiles Ex-Bull John Salmons, im Austausch für Hakim Warrick und Joe Alexander.
Die Message ist klar – wir wollen in die Playoffs. Und ganz ehrlich, einem Team, dass alles tut um zu gewinnen kann man dies nicht übel nehmen – auch wenn Sie es Chicago ermöglicht haben, durch diesen Trade in das Rennen um die Free Agents einzusteigen.
Den Bucks kann diese Hatz jedoch völlig egal sein. Die  Mannschaft backt kleine Brötchen, ist mit diesen jedoch sehr effektiv – gerade gegen New York. Die Bucks spielen als Team und konnten gegen die Knicks immer gewinnen – da sich Defense dann doch durchsetzt.

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Neuer Glanz in alter Hütte

Februar 21st, 2010 by Robert

Die Sonne scheint, die Vöglein zwitschern – der Schnee schmilzt und mir macht es auf einmal gar nichts mehr aus, vier Tage am Stück, 10 Stunden oder mehr an einer Küche zu arbeiten.

Im ersten Spiel nach der Kaderumwälzung präsentierten sich die neuen Knicks Ihren Fans und überzeugten auf ganzer Linie – daran ändert auch eine knappe Niederlage in Overtime nichts.

Die Knicks entfachten in mir eine – etwas verloren gegangene – Leidenschaft…. wie eine Frau, die von einem auf den anderen Tag einen neuen Kleidungsstil trägt, oder eine trendige Frisur, sich auffällig schminkt oder einen halben Eddy Curry abgenommen hat.
Auf einmal sieht man Sie mit anderen Augen.

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