Archive for the ‘Saison 2011 – 2012’ Category

All Good Things Must Have An End

März 24th, 2012 by Robert

… auch die Siegesserie der Knicks. Und irgendwie scheine ich den Groove des Mannschaft mit meinen blöden Fragen drüben auf der Facebook Seite kontinuierlich zu torpedieren. Es tut mir leid, ich kann jedoch nicht versprechen, dass ich damit aufhöre!
Machen wir hinter diese Partie einfach einen Haken, funktionierte in Toronto nichts von dem, was wir in der Woodson-Ära bisher bewundern durften. Und was wir in der Pacers Small-Series schon diskutierten – es ist einfach schwierig, innerhalb von wenigen Tagen gegen ein und die selbe Mannschaft zwei mal zu gewinnen. Trotz alledem gab es eine Faktoren, die zu dieser Niederlage geführt haben …

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Raptors (87) – Knicks (106)

März 21st, 2012 by Robert

Die Knicks gewannen gestern Nacht ein gewinnbares Spiel – und dies überzeugend.
In der Vergangenheit sahen wir New York oft zu, wie sie Spiele gegen schwächere Teams verschenkten bzw. nur knapp mit stolpern ins Ziel gewannen. Mit den Raptors zu Gast, übernahm man mit noch 5 Minuten im 1. Viertel die Führung und gab sie nie wieder ab.

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Warum habe ich zu Beginn auch gedacht, dass ich es hinbekomme. Im Nachgang war der Ablauf meines Wochenendes so klar, wurde es doch mit folgenden Worten beworben: Trinken, Feiern, Durchmachen, Zum Spiel gehen, mit den St. Patricks Day Hüten spielen.
Wo ich da noch die Lücke gesehen habe, um das Knicks Spiel in Indiana zu schauen …. ich habe zwar nicht durchgemacht jedoch heute drei (!) Anläufe benötigt, um „Friedrichshain“ zu schreiben … da, eben schon wieder … gestern Abend, als ich dann final zu Hause war, schaute ich mir den etwas anderen Verlauf des St. Patricks Wochenendes (aus Sicht der Knicks) an.

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Pacers (100) – Knicks (115)

März 17th, 2012 by Robert

Lence und Jan haben es bereits in den Kommentaren angesprochen, auch Mathias drüben auf Facebook …. das war mit der beste New York Knicks Basketball 2.0, den wir erleben durften … und 2.0 ist eine Weiterentwicklung. Es ist nicht nur der alte Smashmouth Knicks Basketball aus den 90ern und auch nicht das desaströse Spiel aus den letzten 10 Jahren!
Es war knallharte Defense, Engagement und eine Free Flowing Offense. Zwar bleibt noch ein fader Beigeschmack, dass die Initialzündung der Rücktritt von Mike D’Antoni war, wie die Spieler jedoch auch in den letzten Tagen über den Ex-Coach sprachen, lässt mich dies alles etwas versöhnlicher sehen. Noch mal, ich war kein großer Fan von D’Antoni dem Trainer, sondern von dem Menschen. Seine Arbeit und sein Engagement haben etwas besseres verdient.

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Same same but different.

März 15th, 2012 by Robert

Da sind wir also … Spiel 1 der Post-D’Antoni Ära. Es fühlt sich komisch an … mittlerweile besser als gestern Abend, konnte ich das Gefühl der Beihilfe zum Mord auch durchs duschen nicht wegbekommen. Mike D’Antoni ist nun ein Teil der Knicks Historie, nachdem dieser sich mit dem Front Office und dem Inhaber über eine Niederlegung seines Amtes einigte. 4 Jahre … ich habe mit ihm damals angefangen. Er war mit der Grund dafür, dass ich über den Neuanfang der Knicks schreiben wollte. Die allerbeste Beziehung hatten wir beide nie, aber heut Morgen beim Spiel fühlte ich mich schon, als hätte ich erst eine Neue kennengelernt, mit ihr schon Zeit verbracht und dann gesagt: „Ach übrigens, es ist Schluss.“ … dass die Neue frappierende Ähnlichkeiten zu Mister Potatohead aufweist, bleibt unerwähnt.

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…who´s next?!?

März 15th, 2012 by Jan

Eigentlich stellt sich die Frage nicht. Eigentlich ist die Frage ob bzw. wann der Zen-Master sich bereiterklärt… aber vorher noch was zu Mike D.

Ehrlicherweise muss man sagen das er nie einen stabilen Kader hatte, ständig waren neue Spieler zu Intigrieren. Er hat weder die Spieler bekommen die er wollte (Melo/Deron?!), noch hatte er konstant die wichtigste Komponente für sein System – einen PG der dieses System spielen kann. Mit Ray Felton lief es schon halbwegs rund, Linsanity hat dann gezeigt das dieses System funktionieren kann. Ob es so weiter gegangen wäre wenn Melo noch länger verletzt gewesen wäre darf auch bezweifelt werden, aber wir hätten sicher nicht den aktuellen 7-game-loosing-streak vor dem Portland-Spiel gehabt. Ich war (und bin) auch ein Kritiker von D´Antonis Dickschädel und seinen Defensiv-Ansichten. Aber eine richtig faire Chance hatte er eigentlich nicht…  ich mag die Idee das er nächstes Jahr die Clippers coacht und mit ihnen den Titel gewinnt, nur um es „denen in NY zu zeigen“ das SEIN System funktioniert wenn er freie Hand hat… und den richtigen PG. Na gut, der Titel muss es ja nun nicht gleich sein, aber die Idee ist nett…

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Nueva York (99) – Los Bulls (104)

März 13th, 2012 by Robert

Nach der Niederlage gegen die Sixers, dem daraus resultierenden Fallout und den Gesichtern auf der Bank kurz vor der Partie in Chicago erwartete ich eigentlich, dass die Mannschaft noch im ersten Viertel komplett in Flammen aufgeht und die New York Post die Begriffe „Melo“, „Wagenheber“ und „D’Antoni“ auf der Titelseite präsentiert.

Doch das Spiel und die Energie der Spieler war eine ganze andere, auch wenn die Knicks einen neuen Weg fanden, ein Spiel zu verlieren.

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Misery

März 12th, 2012 by Robert

Die Indizien sind offensichtlich, die Umstände hingegen unerklärbar. Das Wechselbad der Gefühle, früher bekannt unter dem Namen New York Knicks bleibt seiner Linie von sich abwechselnden Höhen und Tiefen treu und hinterlässt eine Spur der Verzweiflung, Wut und Ratlosigkeit.
Zu der Gruppe an Leidenden hat sich nach dem Debakel gegen Philadelphia am gestrigen Tag nun auch die Prominenz gesellt. Achtet man auf Head Coach Mike D’Antoni und seine Aussagen nach dem Spiel, dann drängt sich die Begriffskette „Schrotflinte“, „Abschiedsbrief“ & „Küche“ auf. Amar’e Stoudemire möchte man nach nach dem Post-Game Interview hingegen nur umarmen und versprechen, dass „alles wieder gut wird“. Aber wird alles wieder gut? Kann alles gut werden und vor allem, was muss getan werden, damit es gut wird?

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Knicks (114) – Bucks (119)

März 10th, 2012 by Robert

WOW … wow, wow, wow. In einem offensiv furios gespielten Spiel, welches alle Zweifel an der Machbarkeit der STAT-Melo-Lin Kombo verschwinden ließ, finden die Knicks dennoch einen Weg, zu verlieren.
Schaut man nur auf die Franchise als solches mit ihrer Historie und den defensiv-geprägten Teams aus den 70ern und 90ern, dann drängt sich die Frage auf, ob der gestrig fehlende Tyson Chandler die vielleicht wichtigste Verpflichtung der Knicks seit Patrick Ewing ist – noch vor Amar’e und Carmelo. Denn wenn sich eines derzeit herauskristallisiert, dann, dass er der Defensive Coordinator des Teams ist, nicht Mike D’Antoni … nicht Mike Woodson.

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Knicks (105) – Spurs (118)

März 8th, 2012 by Robert

Wenn die Niederlage heute Nacht in San Antonio eines bewies, dann, wie wichtig Tyson Chandler und auch Jared Jeffries für diese Mannschaft sind. Team D’Antoni erleidet derzeit einen Rückfall in alte, schlechte Angewohnheiten und hat nun auch das dritte Spiel des Auswärtstrips abgegeben.
Was sich in Dallas schon zeitweise andeutete, wurde heute Nacht besonders sichtbar – die Knicks spielen wie ein Playground Team. Von einer Mannschaft  mit einem System kann derzeit keine Rede sein … zumindest setzen sie keines um.

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Knicks (85) – Dirk (95)

März 7th, 2012 by Robert

„The Knicks can look glorious. They can inspire crazy optimism. They can make you want to throw your remote control at the TV.“ – Mike Vaccaro, New York Post.
Diese Aussage passt zu meiner Hilflosigkeit im Finden der richtigen Worte nach der Niederlage in Dallas. Während der Partie durchschritt ich mehrere Täler, aus diesem Grund ist es vielleicht angebracht, von Viertel zu Viertel zu gehen, um zu analysieren, was bei den Knicks derzeit sichtbar(!) nicht läuft.

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Knicks (111) – Celtics (115)

März 5th, 2012 by Robert

Die Essenz der gesamten Partie kann im Grunde auf die letzten Minuten der regulären Spielzeit plus Verlängerung herunter gebrochen werden. De facto befinden wir uns beim Matchup Boston Celtics vs. New York Knicks derzeit noch in der Rolle des kleinen Bruders.
Und solange Team D’Antoni nicht den Swagger und Willen beweist, den die alten Celtics kontinuierlich bewiesen, wird der Gameball immer an Grün gehen.

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Supernova(k)

März 1st, 2012 by Robert

Ihr wolltet einen Spitznamen, there you got it. Gut und schnell geklaut aus dem Recap von Seth Rosenthal (@seth_rosenthal). Wie soll man diese Partie, welche auf den Zweitnamen ‚Trap Game‘ hörte, beschreiben?
Die Cavaliers kamen frisch von einer Niederlage aus Boston, während die Knicks ihr erstes Spiel nach dem All Star Break bestritten. Und schaut man auf die Leistung der Irving’s gegen die C’s (samt knapper Niederlage), dann war allen klar, dass Cleveland mit Swagger nach New York kommt. Wie die Knicks diese Partie in Halbzeit 2 allerdings drehten, gewannen und damit in vielerlei Hinsicht ein Ausrufezeichen gesetzt haben, ist erstaunlich.

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Midseason Report

Februar 28th, 2012 by Robert

Mit dem All Star Weekend im Rückspiegel und der Erkenntnis, dass der Slam Dunk Contest zu einer, in die Jahre gekommenen – früher viel heißeren – Nachbarin mutiert ist, befinden wir uns in der Halbzeitpause der aktuellen NBA Saison.
35 Spiele haben die Knicks absolviert – 31 verbleiben. Grund genug, einen Midseason Report zum Geschehenen und vor uns liegenden zu verfassen.

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Knicks (88) – HEAT (102)

Februar 24th, 2012 by Robert

Wann kann man von einem Kräftemessen reden? Wann wird eine Partie eine Standortbestimmung und wann ist eine Leistung aussagekräftig? Die Niederlage in Miami gestern Nacht kam nicht aufgrund des „Scheiterns“ von Jeremy Lin sondern durch einfache Basketballfakten zu Stande. Fakt 1) Die Mannschaft muss sich immer noch finden – Fakt 2) Weder Carmelo Anthony, noch Baron Davis sind auf dem Hoch ihres Leistungsvermögens – Fakt 3) Die Knicks wichen grundlos von ihrem Gameplan der ersten Halbzeit ab, Amar’e zu featuren – Fakt 4) Tyson Chandler spielte eher unterdurchschnittlich, was das Team nur schwer kompensieren kann – vor allem gegen Miami.

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