Archive for the ‘Saison 2012 – 2013’ Category

So it’s J.R.’s Team Now?!?

März 30th, 2013 by Robert

Die Parallelen zwischen den New York Knicks und ALBA Berlin sind frappierend. Grandioser Start in die Saison, Verletzungssorgen, horrende Vorstellungen, Abgesang und dann die Auferstehung. Egal ob man nun Fan von nur einer der beiden Mannschaften ist, oder von beiden, erneut hat man in dieser Saison alles erlebt.
Einige sprechen in den Medien bereits davon, dass die Mannschaft(en) nun zur richtigen Zeit in Höchstform spielen. Und während ALBA Berlin die Form aus dem TOP FOUR Wochenende anscheinend in den Ligaalltag ‚rüberretten kann, haben die Knicks of New York City an Stellschrauben gedreht, die wir als nicht existent ansahen und nun seit einigen Spielen zeigen, dass ein neuer Sheriff in der Stadt ist.

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Oh You Temptatious little Knicks Squad!

März 28th, 2013 by Robert

Flashbacks vom November kamen wie Wellen aus meinem Fernseher bei jedem freien 3er, jedem Steal und schnellen Ballvortrag und jedem Pass, der bereitwillig zum nächst stehenden Teamkollegen gegeben wurde.

Es war eine der besten Halbzeiten die wir seit langem gesehen haben. Und gebrandmarkt vom Heimspiel gegen die HEAT vor einigen Wochen war ich mir sicher, dass die Knicks nicht so weit sind, zwei ganze Halbzeiten so zu spielen. Aber wen stört es dann, dass Memphis tatsächlich noch mal entschied, Basketball zu spielen und die Knicks aus dem Rhythmus schubste.
Mich juckt’s nicht, denn auch in der zweiten – schlechteren – Halbzeit sah man, dass die Mannschaft alte Fehler nicht wiederholt und zu einem sehr wichtigen Sieg marschiert.

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Earl Joseph #BEAST Smith

März 27th, 2013 by Robert

Ich scheue mich, J.R. und „Reifungsprozess“ im selben Satz zu nennen … so sehr wie man vorsichtig sein sollte, David Hasselhoff zu glauben, dass er trocken sei. Dafür hat Smith zu viel Talent, im kommenden Spiel wieder 7-23 zu sein.
Was gestern jedoch den Erfolg in Boston ausmachte war ein gereifter Earl Joseph, der auf dem Road Trip anscheinend auf die Meta-Ebene wechselte und sein Spiel besser verstand … seine Stärken, aber auch seine Schwächen. Es ist kein Zufall, dass der Knicks Winning Streak einher geht mit dem neuen J.R., der seinen Wandel gestern Abend krönte und die Celtics minus KG am Brett zerstörte. Smith erster Versuch aus der Distanz kam hierbei im dritten Viertel aus freier Situation heraus.

Smith’s Leistung führte die Knicks zum zweiten Sieg im TD Garden in dieser Saison. Eine Leistung, die die Mannschaft knapp 4 Wochen vor den Playoffs zurück in den November katapultieren kann.

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Ich lobe heute mal, einen Tag nach dem vierten Sieg in Folge, in welchem die Knicks auch das zweite (harte) Spiel der Home-and-Home Serie gegen die Toronto Raptors in überzeugender Manier gewonnen haben.

Ich werde in diesem Post nicht kritisieren, versprochen. Stattdessen werfen wir lieber einen gemeinsamen Blick auf die kommenden Spiele, die ein Indikator dafür sein werden, welche Mannschaft wir vielleicht in der Post Season sehen werden.

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Albeit Melo trying to blow it …

März 23rd, 2013 by Robert

… the Knicks won.

Look, ihr könnt mich gern anzählen, wenn ich zu sehr in die Melo-Hater-Rolle verfalle. Sagt’s mir, wirklich. So sehr ich ihn allerdings zu Beginn der Saison und im Anbeginn seiner Struggles dafür verteidigt und gelobt habe, dass er Spiele für die Knicks gewinnt, so ist die gegenwärtige Version von No. 7 eher ein Bizarro-Melo.
Er wirkt (erneut) nicht mehr ganz austrainiert und trotz seiner Punkteausbeute von 37 Punkten erzählen die anderen Statistiken (und der Augentest) eine etwas andere Geschichte. Die Knicks gewannen gestern aufgrund anderer Spieler als Carmelo Anthony.
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We Will Always Have KurtSanity

März 19th, 2013 by Robert

Sub-Headline:

„The Death and Resurgence of Earl Joseph Smith III.“

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge führe ich mir die gestrige Partie zurück in mein Gedächtnis, angesichts der neuerlichen Meldung, dass eine Untersuchung an Kurt Thomas‘ Fuss tatsächlich eine Stressfraktur ergab. Der Mann spielte gestern praktisch mit einem gebrochenen Fuss … ein Spiel, das womöglich das letzte seiner Karriere war …. ein Spiel, sein Spiel mit noch weit größeren Ausmaßen als einem einfach W.

Die Knicks stoppten gestern eine sehr bedrohliche Blutung und gingen einmal mehr ins Gefecht …. das letzte Gefecht, so mutet es heute an. Denn wenn ich gestern von einem Feuergefecht sprach, so müsste ich heute von den glorreichen 10 reden, die in die Schlacht zogen, wissend, dass einige vielleicht nicht mehr zurückkommen.

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Out West … Unarmed

März 18th, 2013 by Robert

Jeff Van Gundy eröffnete mit gestern Abend (also heute Morgen) während der Partie Clippers vs. Knicks eine neue Perspektive, bei der ich denke, dass die Knicks diese bereits verinnerlicht haben:

„Im Osten existiert lediglich eine Mannschaft, vor der alle übrigen 7 in den Playoffs Angst haben müssen – Miami.“

In Anbetracht der Siegesserie der HEAT geht es zwar jetzt noch um den – nicht zu unterschätzenden – Heimvorteil (= Division-Titel), allerdings bin ich sehr davon überzeugt, dass die Offiziellen der Knicks bereits darauf setzen, dass man in den Playoffs eine Stufe hochschalten und verletzungsfrei alles schlagen kann, was da so kommt.
Ob nun Platz 2, 3 oder sogar 5 am Ende – wissend, dass der Fokus der Organisation bereits jetzt auf den Playoffs liegt, bleibt für die Anhänger der Knickerbockers die Frage, ob die Mannschaft weiterhin mit dem Herz agieren kann, welches es in Portland und L.A. bewies, auch wenn Carmelo Anthony zurückkehrt.

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A Road Trip Into Mediocrity

März 15th, 2013 by Robert

in der Vorbereitung für das Game Recap (welcome back) stolperte ich heute über einen Entwurf aus dem November/Dezember.
Es war die erste Partie der Knicks in Brooklyn, in welcher die Knicks trotz Felton-Handicap fast in Overtime gewonnen hätte.
Tags zuvor hatte ich Ray’s Defense gegen die Point Guards dieser Welt kritisiert und angemahnt, dass man über kurz oder lang mit einem Problem zu kämpfen hätte. Felton’s Wurfquote und Entscheidungswahl war ausschlaggebend für die Niederlage gegen den Lokalrivalen.

Sans Melo, Tyson und Amar’e war die Back-to-Back Partie in Portland gestern in einem Abhängigkeitsverhältnis mit Felton, der an den Ort seiner schlimmsten Zeit als Profi zurückkehrte.
Die Travestie New York Knicks schrieb ein weiteres (von euch in den Kommentaren teilweise prognostiziertes) Kapitel – ohne die Leistungsträger war die Mannschaft ansehnlicher, aufopfernder und mit mehr Zusammenhalt und Teamgeist ausgestattet.
Letztendlich jedoch scheiterte die Mannschaft dann jedoch an sich selbst, eigenen Fehlern aber auch den brutalen Umständen.

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The Knicks Are Back!

März 14th, 2013 by Robert

Die illustre Gruppe der Meisterschaftsaspiranten ist ein kleiner, recht eigenwilliger Kreis – ähnlich wie die Hauptstadtkorrespondenten. Sie dulden wenig Raum neben sich, lassen nicht jeden rein, liefern jedoch konstant Leistung.

Konstanz. Ein Komponente die wir im November nicht ganz wahr haben wollten, dann jedoch im Dezember dankend annahmen und bis in den Februar hinein dachten, behalten zu dürfen. Es ist März und die vergangene Woche – für mich geprägt von einem Kurzurlaub und ohne MacBook – war eine Zusammenfassung des Knicks Karmas.
Verletzungen, keine schlimmer und trauriger als die von Amar’e Stoudemire, Up-and-Down Leistungen, mündend in einer inakzeptablen, uninspirierten Leistung in Oakland und Denver, die zusammenfasste, was bei den Knicks nicht stimmt und auf lange Zeit auch nicht stimmen wird.
Mittlerweile wirkt der Saisonbeginn wie eine noch größere Strafe als all die anderen Jahre zuvor, in denen man im ersten Monat schon sah, welche Mannschaft auftreten wird. In dieser Saison sollte alles anders sein … und wie einige Leute auf Twitter äußerten, auch anders werden kann(!). Doch sollen wir uns tatsächlich an Fakten hochziehen, die herausstellen, dass die Knicks Finals Teams aus ’94 und ’99 auch mal 28% aus dem Feld warfen?

Ich kann mich in dieser Saison als ganz großer Idiot outen …. Talent dazu habe ich allemal und ganz ehrlich, mir wäre mein neuer Ruf – verbunden mit einer Knicks Championship – viel lieber als Recht zu behalten. Leider sehe ich jedoch eine Rückkehr der alten Knicks … denn die alten Knicks aus dem November/Dezember sind nicht mehr zu sehen.

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The Cleveland Aftermath

März 6th, 2013 by Robert

Okay, let’s trade Melo.

…. der musste sein. Zunächst ein großes Sorry an alle, die gestern auf ein Recap gewartet haben. Mein Computer hat gerade Macken und einige Deadlines standen vor der Tür. Der Computer geht heute zur Reparatur, sodass ich für die kommenden Spiele (unter Umständen) andere Wege nutzen muss, um über die Leistung unserer geliebten Athleten zu sprechen.
Umso toller fand ich meine gestrige Twitter-Konversation mit Marc (@MDevolition) und Theo (@T_LiciousX) über Coach Woodson und die derzeitige Situation. Für alle die nun hoffen, dass die Schlüssel zur Stadt wieder an Amar’e gehen – ich muss euch leider enttäuschen und werde auch begründen warum.

Vor einiger Zeit wurde ich nach meiner Meinung zur STAT-uation gefragt. Ich möchte dem Ganzen nicht vorgreifen, da in der kommenden Ausgabe der FIVE meine Story, meine Meinung und meine Liebe zu Amar’e Stoudemire zu finden sein wird. Was gestern in Cleveland passierte war schlicht und ergreifend eine schöne Geschichte für den $100 Millionen Dollar Mann.

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Ein Mikrokosmos. Die beste Beschreibung für diese Partie, die allen Anhängern der Knickerbockers erneut aufzeigte, was mit diesem Team nicht stimmt. Eine überragende Demonstration in Halbzeit Eins, gefolgt von einem kompletten Breakdown in Halbzeit Zwei.
Mittlerweile gehen Spieler und Coach Hand in Hand wenn es darum geht, in entscheidenden Situationen falsche Entscheidungen zu treffen. Und wie sehr man Mike Woodson seit seinem Amtsantritt für den 53-27 Record loben darf und muss, so sehr ist auch die Kritik an seinem Ingame Management berechtigt.

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The Search for Consistency

März 2nd, 2013 by Robert

Ich tue mich mit diesem Sieg ziemlich schwer. Zum einen sind die Wizards nach Jahresbeginn wieder zurück auf die Erde gefallen, zum anderen spielten die Knicks erneut nicht konstant auf einem Niveau, das dem Zweitplatzierten der Eastern Conference würdig ist (ich bin ganz bei die Grandma).
Die Mannschaft zeigte wieder Ansätze, keine Frage. Doch in den Momenten, in denen man die Lowly Wizards geradezu anflehte, die Partie zu übernehmen, wünsche ich mir mittlerweile etwas vehementer, dass Coach Woodson aus seinen Tagträumen an der Seitenlinie erwacht und reagiert.
Hätten die Knicks verloren, die Niederlage wäre auf das Konto des Trainers gegangen.

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The Son of Dell

Februar 28th, 2013 by Robert

Ist die Geschichte dieses Spiels geprägt vom höheren Engagement aller Knicks am gestrigen Abend oder eher von Stephen Curry, der ohne seinen Pick & Roll Buddy David Lee eine Leistung auf’s Parkett zauberte, die einen Platz auf meiner ständig wachsenden „The Knicks found another way to lose a game“ – Mentalliste verdient.
Was dies verhinderte? Die kämpferische Leistung der Mannschaft. Die Defense der Knicks gegen Curry war horrende und wurde am Ende lediglich durch den Mann egalisiert, der die ganze Partie hindurch von Steph getötet wurde.

Ist diese Partie gegen die D-Lee-less Warriors – die zudem am Abend zuvor in Indiana spielten – ein Wegweiser, dass die Mannschaft kollektiv entschieden hat, jetzt doch wieder intensiver zu spielen? Vielleicht ja, vielleicht nein. But a Win is a Win.

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Divisional Drama

Februar 25th, 2013 by Robert

Seit dem All Star Break haben in den bisher drei Spielen der Knicks gegen Indiana, Toronto und Philadelphia zwei Phänomene stattgefunden.

Phänomen Nummer 1:

Die Mannschaft ist schlecht. Sie ist weder in der Lage an die herausragende Leistung vom Saisonbeginn anzuknüpfen, noch ans Limit zu gehen und einfachste Dinge umzusetzen.

Phänomen Nummer 2:

Die Mannschaft zeigt ab und an, was uns so begeistert hat. Defense im 2. Viertel des Raptors Spiels, Ball Movement und Man Movement im Spiel gegen Philly gestern Nacht.

Ist dies jedoch der Anspruch der Knicks? Versteckt man sich tatsächlich hinter ominösen Vertrauensverlusten in die eigene Leistung wenn man zeitgleich defensiv keinerlei Engagement beweist allerdings stets beteuert, dass man sich bessern will? Ich wollte eure kostbare Wochenendzeit nicht unnötig verschwenden, aus diesem Grund schaute ich mir das Spiel in Toronto an, wusste während der Partie, dass die Knicks verlieren, war mir bewusst, dass wir alle uns ein Jahr zurückentwickelt haben und bin in mein Wochenende verschwunden … ohne die Knicks.

Meine Zeilen sind auch immer die gleichen und nach dem Klick auf Read the rest of this entry werden die meisten von euch auf mitsprechen können. Die Gründe für den Abfall in allen Bereichen des Spiels werden nun jedoch immer visibler und das Team muss sich die Frage stellen, wie hoch die Bereitschaft zum Kampf ist.

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False Start

Februar 21st, 2013 by Robert

The Knicks hadn’t played in a week because of the All-Star break. It looked like they hadn’t played in a year.

They are a mess, and picked the worst time to show their worst qualities on the eve of the trading deadline.

In their first game out of the break, the Knicks didn’t just get humiliated last night by the Pacers, they lost their composure again and couldn’t have looked further away from being championship material in getting destroyed, 125-91, Wednesday night at Bankers Life Field House.

It’s crisis time after their fourth loss in five games. – Marc Berman, New York Post

Ich weiß noch nicht, was ich schlimmer finde. Die Leistung der Knicks oder die Tatsache, dass ich es für das beste halte, Berman zu zitieren. Ich will gar nicht genauer in die Analyse gehen, bis die Knicks ihr nächstes Spiel absolviert haben.
Wäre ich auf die sportlichen Unzulänglichkeiten eingegangen, hätte ich das zwischenmenschliche vielleicht außer Acht gelassen – kritisiere ich die Einstellung der Spieler, kommt vielleicht der sportliche Aspekt zu kurz.

Irgendetwas stimmt nicht im Team und dem Coaching Staff. Coach Woodson gerät immer mehr in die Kritik und Spieler wie Anthony und Smith vergessen ihre unglaublich gute Leistung aus dem ersten Monaten komplett.

Solange ich kein weiteres Spiel gesehen habe, erlaube ich mir zu schweigen. Dies sollten die Knicks nebenbei auch tun, denn mittlerweile kann ich die Beteuerungen nicht mehr hören … angesichts der Leistung auf dem Parkett.

In other News:

Ronnie Brewer ist kein Knickerbocker mehr. Zur Trading Deadline gab New York den Swingman im Austausch für einen 2014 2nd Round Pick der Thunder ab. Brewer sah nach Shumpert’s Rückkehr keine Spielzeit mehr – eine Farce wie ich finde.
Wir werden nun jedoch sehen, wie effektiv Brew in OKC sein wird … ich fürchte sehr.

Gute Nacht Euch.