Licht und Schatten

Gab es im Spiel der Knicks in Phoenix überhaupt Licht? Hm, gute Frage … begeistert hat mich in jedem Fall die erste Halbzeit von Danilo Gallinari – der Italiener packte ein variables Spiel auf beiden Seiten des Felds aus.

Beispiel gefällig: Block gegen Steve Nash unter dem Korb – Pass zum Mitspieler – Sprint übers Feld – fängt den Bodenpass zum Layup – And One

Auf Seiten der Knicks enden die positiven Faktoren dann schon – der einzig weitere positive Aspekt war das Spiel der Suns … dieses liegt nämlich dem System von Mike D’Antoni zu Grunde und hat gestern bewiesen, wie effektiv es sein kann WENN die agierende Mannschaft dazu auch noch eine ordentliche Verteidigung spielt.

Die Suns spielten gute On-Ball Defense und zwangen die Knicks oft zu schweren oder schlechten Würfen. Die Knicks zeigten zudem, dass Toney Douglas bereits jetzt ein wichtiger Faktor ist – denn spielt er schlecht, hat die Mannschaft wenig Chancen.

Am Ende waren es dann jedoch Robin Lopez und Amar’e in der Zone, sowie die schlechte Perimeter Defense der New Yorker, die das Spiel Mitte der dritten Viertels entschieden.

Viele Überraschungen wird es in dieser Saison nicht mehr geben, seien wir ehrlich. Die große Klatsche in Phoenix war jedoch eine.

März 28th, 2010

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