Teil 1: Wohin führt der Weg der Knickerbockers?

20130529

In den letzten 14 Jahren hat man sich in New York City die Frage nach der Winning Formula gestellt. Der überraschende Run in die NBA Finals 1999 bewies der Franchise aus dem Big Apple, dass dieser Kader der Trophy so nah gekommen ist, wie schon seit 5 Jahren nicht mehr.
Man kann über die 80er und 90er Jahre sagen was man will, in New York wurde damals “Winning Basketball” gespielt. Und dies aufgrund einer sehr einfachen Formel. Dem Aufbau einer Mannschaft ausgerichtet nach einer Philosophie (ausgegeben vom Coach) und einem Konzept mit dem Namen “The Beast from the East”.

Ja, Patrick Ewing war nur ein weiteres Opfer des Serienkillers aus Chicago mit der Nummer 23 – doch auch wenn NYK seit 1973 keinen Titel mehr gewann, boy, sie gehörten zumindest zu den Contendern. Mit Ewings Trade nach Seattle verschwand auch diese Winning Formula für viele Jahre. Seither kämpften die Knicks wieder darum, relevant zu sein.

Die 2013 NBA Playoffs haben der Blaupause für den Erfolg eine neue Komplexität verschafft.
War in den letzten Jahren ein Big Three Gespann der Weg zu Ruhm und Erfolg, dann bewiesen die Indiana Pacers und Memphis Grizzlies, dass es mehr als einen Weg gibt, das Finale zu erreichen.

Auch wenn Memphis jüngst ausgeschieden ist und Indiana noch einen sehr schweren Weg vor sich hat – beide Mannschaften haben einen gesunden Kern für die kommenden Jahre und klopfen mit Sicherheit noch des Öfteren an unsere Tür.
Und auch wenn man als New Yorker Schwierigkeiten hat, für die helfende Strategie “auf’s Land” zu blicken und lieber den Big Three Weg ging, dann schauen wir doch nach Texas.

Tim Duncan war 1999 der Grund, warum die Knicks nach ihrem mirakulösen Playoff Run nicht den Titel holten. Jener Tim Duncan steht nun erneut in den Finals. In gewisser Weise starrt das Knicks Management also beim Anblick der Spurs in die Vergangenheit und auf ein Konzept, welches Big Three und Team-Basketball par excellence ineinander vereint.

In den letzten Wochen wurde in den Medien die eine Frage oft gestellt:

“Ist die Saison ein Erfolg oder Misserfolg?”

Wäre ich Anhänger der 76ers, dann würde ich ob der Frustration der New Yorker angesichts 54 Siegen, der Division-Krone und einem Ausscheiden in der zweiten Runde nach sechs Spielen wohl nur ein müdes Lächeln übrig haben.
Allein diese Errungenschaften im Hinblick auf die letzten 13 Jahre müssen den gemeinen Knicks Fan jedoch zufrieden stellen ….

Aber wie wir nunmal so sind, es reicht beileibe nicht, um nur annähernd etwas wie Wohlgefühl zu empfinden. Warum? Nun, dies lässt sich anhand einiger Fakten klar definieren, die mir in den letzten zwei Wochen nacheinander eingefallen sind und mich vermuten lassen, dass weder der Weg der Big Three noch der Weg der Kontinuität (siehe Spurs) zum jetzigen Zeitpunkt zum Erfolg führen wird.

Fakt: Die Knicks selbst riefen die Win-Now-Ära aus

… eine Ära, die eigentlich keine Ära sein kann, da sie gerade mal sieben Monate Bestand hatte. Es waren die Knicks, die mit ihren (zugegeben limitierten) Mitteln Marcus Camby, Jason Kidd, Ronnie Brewer, Pablo Prigioni, Rasheed, Ray Felton und am Ende Kenyon Martin holten.

Dieser Kader ist bis 2015 gesetzt und trägt das Preisschild von rund $76 Mio. Dollar. Die Grenze wird in diesem Jahr bei wohl $56 – $60 Mio. liegen.
Die Limitierung ist also noch größer geworden und seit dem Ausscheiden haben die Medien Kidd und Camby bereits beerdigt, trotzdem Glen Grunwald die Kontinuitäts-Karte spielt.

Ist dies in New York City möglich? Diese Frage wurde auf ESPN Radio gestellt – zu Recht. Wir alle preisen die Geduld der Spurs und Pacers … und auch der Grizzlies mit beispielsweise Mike Conley, Gasol und Z-Bo.

Die Frage OB in New York so etwas möglich ist, sollte umformuliert werden in:

“Ist die Geduld bei diesem Kader wirklich der beste Weg?”

*Autsch* … wir sind gerade über den Hasen im sprichwörtlichen Pfeffer gestolpert. Wenn die Knicks also sicher waren, mit diesem Kader jetzt gewinnen zu können, dann muss umgedacht werden.

Basierend darauf ist die Saison ein Misserfolg. Denn …

Fakt: Mit etwas Realismus im Gepäck kämpfen die Knicks in der kommenden Saison um Platz Vier bzw. Fünf

*Schluck* … wollen wir mal durchzählen? Miami, Indiana, Chicago …. Brooklyn, die einen Coach vom “besser werden” entfernt sind.
Boston wird Rondo plus Salary Cap zurück willkommen heißen können während die gesamte Eastern Conference vielleicht ein wenig besser wird. Allein aus diesen Gründen wird es für New York schwer, die Marke von 50 Siegen zu erreichen.

Diese Realität wird relativ schnell einsetzen, was diesen Win Now Kader noch etwas absurder aussehen lässt.

Fakt: Schuldzuweisungen sind der falsche Ansatz

Ich lobe Glen Grunwald für die letzte Off-Season sowie Woodson für die 54 Siege trotz kontinuierlicher Verletzungen.
Die Knicks hatten 2010-2011 einen Plan, genau wie damals mit Patrick Ewing. Leider ist Amar’e Stoudemire seit 2011 nicht mehr konstant auf dem Feld gewesen. Der zweite Scorer, der Retter, derjenige, der eine MVP Saison spielte fiel in den 2011 Playoffs auf ein mal rapide aus und ab.

Seitdem ist STAT der Dorn im Auge aller und Trade Kandidat Nummer Eins. Die Knicks wollten damals LeBron und Amar’e. Dann sahen sie STAT + Melo und am Ende konnten 50% dieses Tandems einfach nicht gesund bleiben.Und auch die Amnestierung von Billups wirkt nun im Nachgang als großer Fehler. Warum? Weil man 2011-2012 nicht auf Chris Paul hoffte? Oder weil Chandler sichtlich(!) nicht auf der Höhe war und nun nicht mal mehr als Asset gesehen wird?

Hier kommt der Grund, warum man in New York nicht mit der gleichen Mentalität operiert wie in San Antonio:

Bei den Spurs wären Chandler, Camby und Kidd wichtige Rotationsspieler, die selbst nach einer verkorksten Playoffleistung im kommenden Jahr als Anker im Kader stehen würden.

In New York zweifelt man allerdings an Camby (der keine Spielzeit bekommen hat), an Kidd, der Opfer der kaderweiten Systemausfalls in der Offense wurde (Vergleich November <> Playoffs) und Chandler, der easy(!) zu den 10 besten Centern der Liga gehört …. vielleicht Top-5.

Dieser Umgang in den Medien und der Fans liegt natürlich am Umstand, dass man New York und nicht Texas ist. Was in diesen Frust jedoch mit herein spielt ist folgender Fakt:

Fakt: Dem Knicks Management/Coaching Staff traut man nicht zu, was in San Antonio möglich ist.

Es ist wahr! Die Spurs sind mir in den letzten Wochen ans Herz gewachsen, ob ihrer einwandfreien Einstellung und Philosophie von oben bis unten. Können wir dies von den Knicks behaupten? Der findige Leser antwortet nun mit “noch” nicht. Und richtig, alles hat einen Anfang und vielleicht ist Grunwald der richtige Beginn.
Doch was ist mit Mike Woodson? Kann man ihn aus der Schusslinie nehmen nachdem sich JR in der Saison urplötzlich als zweite Option bewarb und Woodson aufgrund der misslungenen Konzepts zu Beginn der Saison (= Amar’e) dieses Pferd dankend bis in den Tod ritt?

Es sind eher die kleinen Dinge, die mich an Woodsons Talent zweifeln lassen – das Ingame Coaching, Frank Vogel, die allgemeine Mentalität des Teams im Umgang mit schwierigen Situation, die Fluktuation in der Leistung.

Popovich, Spoelstra, Vogel und Hollins sind zu Recht in den Conference Finals und während man bei einem Team wie den Spurs oder Pacers geradezu fühlt, dass das Coach/Team Gefüge passt, blicke ich anders auf die Knicks mit Woodson. Vielleicht, weil das Prinzip grüne Wiese des Nachbarn zuschlägt. Vielleicht aber auch geschuldet der Post-Season, in der die Knicks gegen die Celtics mit Rondo an Bord vielleicht nicht die zweite Runde erblickt hätten.

Fakt: Der Kader ist nicht gut genug und muss besser werden.

Jüngst forderte Carmelo Anthony heute zu seinem Geburtstag einen zweiten Scorer im Team der Knicks.
Völlig außer Acht lassend, dass jegliche Tiefe und Flexibilität durch seinen Trade abgegeben wurde, ist jedoch allen klar, dass ein JR für $5 Mio. pro Jahr als dritte/vierte Option super-klasse-toll ist, ein JR als zweite Option allerdings Suizidgedanken in mir hervorruft.

Ob man nun der Ansicht ist, dass Woodson der Grund für die fehlende Leistung in Offense und Defense ist oder eher die Qualität der Mannschaft. Mit diesem Kader wird es schwer, in der kommenden Saison auf dem jetzigen Niveau zu bleiben.

Glen Grunwald hat somit zunächst den 24. Pick im Draft, die Mini-Midlevel für $3 Mio. im Jahr und natürlich Minimum Verträge im Angebot. Dazu gesellt sich dann der Faktor Trade. Ein Umstand, der erneut in den Medie zerlacht wird weil man glaubt, dass neben Shumpert und Anthony niemand wirklich attraktiv ist.

Fakt: Spiele immer deine stärkste Karte

Ich bin seit dem Ausscheiden der Knicks zu einer einzigen Lösung gekommen. Diese Lösung wird von einigen abgewunken weil sie es nicht wollen, von anderen belächelt weil sie das Szenario als unrealistisch halten und von dritten als genau das angesehen, was es ist – ein Szenario, dass sich die Knicks nicht trauen werden, zu beleuchten.

In diesen Playoffs ist mir bei jeder Analyse klar geworden, was viele der richtig guten Teams gemein haben – einen sehr guten Point Guard. Ja, Chris Paul ist im Urlaub, Deron Williams auch, Derrick Rose kam erst gar nicht raus und Westbrook hielt zwei Spiele.
Schaut man allerdings auf Tony Parker und Mike Conley …. selbst auf George Hill, dann wird klar, woran man den Erfolg der Mannschaften festmachen kann, die keinen LeBron in ihrem Kader haben.

Es ist der Aufbauspieler, der verlängerte Arm des Coaches, der im besten Fall auch eine fragwürdige Symbiose eingeht (Tony <> Pop) und das Spiel in so vielen Facetten beeinflussen kann. Boston wäre mit Rondo erfolgreicher gewesen, die Bulls mit Rose vielleicht im Conference Finale. Jrue Holiday hielt seine Sixers fast im Alleingang am Leben und John Wall machte aus den Wizards im neuen Jahr ein .500 Team.

Spätestens in den Playoffs wurde deutlich, dass Woodson den Fokus auf den Point Guard vermissen ließ. Ray Felton spielte hervorragend gegen Boston, nur um sich dann im Chaos der Offense zu verlieren. In Spiel Eins bis Drei nannte ich die Dribble Penetration als den Pacer-Killer. Mittlerweile exerziert Indiana dies an Miami und die Qualität des Duncan/Parker Tandems im Pick & Roll ist eine Symphonie.

In der jetzigen Konstruktion fehlt den Knicks aufgrund des Fokus auf Melo dieses Element. Natürlich kann Felton im kommenden Jahr stärker zurückkommen und Woodson erneut den Fokus auf diese Elemente legen.
Aber seien wir ehrlich, mit dem Trend “Melo auf der 4” bewegen sich die Knickerbockers eher weg von diesem Konzept der anderen Teams.

San Antonio spielt perfekten 4-out-1-in Ball der an Mike D’Antoni erinnert und auch von den Knicks zeitweise gespielt wurde. Mit Carmelo wird sich dies allerdings nicht als langfristiges Konzept durchsetzen. Vielmehr wollen Grunwald, Woodson, Anthony einen JR Ersatz finden, der in den Playoffs nicht von einem Kliff fällt.

Denn dies ist immer noch der Ansatz der Knicks – HÄTTE JR nur getroffen, wäre man in den Eastern Finals.

Im Finden dieser Alternative müssen die Knicks allerdings sehr kreativ werden. Jegliche Überlegung wird dann Iman Shumpert und Tyson Chandler beinhalten, die jede andere Mannschaft mit Kusshand nehmen wird. Beide Spieler sehe ich allerdings auf der Liste der No Trades an. Shumpert gefiel mit in den Playoffs am Besten während Tyson nicht schlecht genug war um mich vergessen zu lassen, dass er 6 Kilo verlor und verletzt spielte.

Und nimmt man den Umstand hinzu, dass Amar’e nicht ge-tradet werden kann, bleibt nur eine Option übrig:

Carmelo Anthony, der stärkste Trumpf im Blatt der Knicks.

 

Mai 29th, 2013

5 Responses to “Teil 1: Wohin führt der Weg der Knickerbockers?”

  1. Burki sagt:

    Die Kadersituation ist recht festgefahren. Die Ergänzungsspieler sind aufgrund ihres biblischen Alters und ihrer zum Teil teuren Gehaltsscheck nicht gerade heißbegehrt. Tradest Du einen der wenigen Leistungsträger, die gleichzeitig Publikumslieblinge sind, läufst Du Gefahr in NY gehängt zu werden.
    Was wäre denn, wenn man einen von Melo, Chandler oder Shumpert tradet und der Erfolg der Maßnahme bleibt aus? Die Medien schlagen solange auf die Verantwortlichen ein bis Moves gemacht werden, die kurzfristig helfen, aber eigentlich nur eine Bobcats-Perspektive mit sich bringen.
    Mir fällt eigentlich nichts ein, womit man eine schlagkräftige Truppe mit Zukunft macht. Vermutlich wird die abgelaufene Saison die erfolgreichste für lange Zeit sein.



  2. Lence Laroo sagt:

    Schöner und sehr richtiger Ausblick Rob ! Danke wieder einmal für deine Mühe !

    Ich melde mich dann mal zurück von meiner Auszeit 🙂 das war einfach sehr bitter gegen die Pacers, weil es 1.) die Pacers waren und 2.) wir bei weitem nicht das abgerufen haben, was in dieser Mannschaft steckt und vorher auch schon gezeigt wurde … meine Meinung!
    Dass man eingentlich dankbar für diese Saison sein sollte stimmt sicherlich, aber tröstet leider nur schwach, wenn man gesehen hat, was dieses Team zu leisten im Stande ist. Gut die Verletzungen von TC und Melo + JR im freien Fall waren dann anscheinend doch zu viel, obwohl man es selbst Spiel 6 in der Hand hatte … ach ich hör auf damit.

    Wie wärs wenn wir einfach schauen, wie es ohne Verletzungen aussieht. Ein gesunder Amar’e, Tyson, evtl. Sheed, das Myterium Camby und dann auch noch Melo mit seiner Schulter …
    Dazu nächste Saison Cope und Pablo zurückholen und schon müsste man die Knicks eigentlich komplett neu evaluieren. Große Veränderungen halte ich für falsch und nicht möglich ohne andere wichtige Bausteine abzugeben. Ich bin immer noch der Meinung, dass Kontinuität das absolut wichtigste ist um einen Titel zu gewinnen, auch wenn das wahrscheinlich bei den Knicks Wunschdenken bleibt.

    Die wichtigeren Fragen stellen sich für mich eher im Spiel der Knicks, also wie man Amar’e z.B. am gewinnbringendsten einsetzen kann, denn der ist ja nun mal „a hell of a scorer“. Wie kann man die Schwächen im Kader am besten kaschieren kann und eine insgesamt bessere Teamleistung erreichen kann (geht das überhaupt mit Melo / JR Isoball)? Kann man JR evtl. ein neues Gehirn einpflanzen? Schaffen wir es auch mal mit großem Line up und Melo auf der 3 Erfolg zu haben. Statistisch spricht nicht viel dagegen. Das Team an sich halte ich nach wie vor für sehr gut und mit kleinen Verbesserungen (trade Novak / Camby (oder buyout) …) sehe ich uns eigentlich auch in den Top 4 der conference. Aber hast schon recht Rob, die anderen Teams (Indiana, Chicago, Brooklyn) haben irgendwie bessere Perspektiven, auf jeden Fall fühlt sich das bei denen besser an, aber das tut es als Knicksfan fast bei jedem Team und ist anscheinend genetisch bedingt 🙂

    Mein Fokus liegt daher ganz klar beim coaching staff samt seinen Ideen / adjustments ! Wenn man sieht was z.B. Thibs mit den Bulls (was davon übrig war) veranstaltet hat, könnt man echt nur neidisch werden!



  3. Grandma sagt:

    Nächste Saison wird ganz bitter. Cope und Pablo werden Ihr Glück und Wertschätzung woanders suchen. Leider und auch zurecht.

    Shump und Chandler werden als Trademasse fungieren, damit Mr. Nice Guy seinen 2ten Scorer bekommt. (haben wir nicht erst Gallo und unsere ganze Bank für Melo verhökert?!)

    Auf Dauer wird sich keine langfristige Entwicklung in New York einstellen, wenn nicht endlich mal ein vernünftiger Coach mit einer Philosophie geholt wird. Einen Jeff van Gundy würde ich beherzigen.

    Ja, ich sehe schwarz



  4. Doogie sagt:

    Mit Woodson und MELO haben wir kein PlayOff System. Einzelne (sehr viele) kann ein Melo im Grunddurchgang allein entscheiden aber das ist kein winning way wenn es hart auf hart kommt.

    BITTE, bitte tradet den Totengräber und macht ein Team daraus! Soo weit ist der Kader nicht davon entfernt als Einheit zu agieren. Sehe Shump, Kidd, Chandler, Amare durchaus als Teamplayer, nur steht bei dem Ganzen einer im Weg!!

    Erlöst uns von Melo pls

    @Rob:
    Weltklasse Artikel!!



  5. Andreas sagt:

    Also wenn ich das richtig verstehe… Robert… dann…

    willst Du vorschlagen Melo gegen einen ECHTEN Kader einzutauschen?!!

    Ist es das? Verstehe ich das richtig? Weil Melo der ist der am meisten Gewicht und Geld macht und für ihn am meisten und besten Material eingetauscht werden kann?

    Ja dann machen wir das doch! 😀 Für diesen Gedanken erhebe sogar ich mich aus meiner Schockstarre. Ja, es ist bei mir immer noch eine. Ganz schlimme Saison, weil nicht einzuordnen. Sie war nicht schlecht, sie war nicht gut. Keinerlei Erkenntnissgewinn und deswegen auch absolut nichts wert. Schlimme Floskeln und brutal sinnlose Phrasen im Anschluss an eine so derart demoralisierende Niederlage das es mir fast lieber gewesen wäre in Runde 1 raus zu fliegen. Schon weil dann der Umbruch sofort angegangen worden wäre. NY bleibt NY. Im positiven, so auch im negativen. Davon allerdings zur Zeit wieder mehr.



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