Was wir von der Knicks Pre-Season lernen, was wir von der Saison erwarten können

20151021

Die New York beschließen in der Nacht vom Donnerstag zu Freitag ihre Pre-Season 2015. Von den Verletzungen Afflalos und Porzingis‘ mal abgesehen, gab es vieles positives zu sehen. Generell wirkte die Vorbereitung der ‚Bockers einfach solide, was schon ein Fortschritt ist. Ganz gleich mit wem Fisher seine freie Zeit verbringt – das Team präsentierte sich als Kollektiv, motiviert zusammen den nächsten Schritt zu gehen. Ich weiß nicht wie es euch geht, auf mich macht die Mannschaft einen homogenen Eindruck. Viel Kommunikation untereinander, viel Interaktion und Unterstützung auf allen Ebenen zeichnen die Pre-Season-Knicks aus. Nunmehr drängt sich die Frage auf: Was wird diese Mannschaft im Stande sein zu leisten? 25 bis 30 Siege? 30 bis 40? Folgende Indikatoren helfen:

Ich hab’s eben bereits angesprochen; und als CEO of Körpersprache achte ich besonders darauf – die Knicks präsentieren sich wie ein normales Basketballteam. Die Kommunikation untereinander funktioniert, allein schon aufgrund der Struktur des Kaders. Das Management hat aus den Knicks einen Mix aus jung und erfahren gemacht. Nicht alt, erfahren. Dies ist ein wichtiger Unterschied. Die Mannschaft spiegelt Phil Jacksons Lebensphilosophie wieder. Die Jüngeren lernen von den Älteren. Innerhalb der Gruppe wird sich gegenseitig geholfen, Wissen wird weiter gegeben. Wir alle schüttelten bei der Verpflichtung von Sasha Vujacic den Kopf. Mittlerweile ist erkennbar, warum der Slowene im Kader steht. Er gilt als Bindeglied zwischen der Erfahrung und Unerfahrenheit. Zusammen mit Eckpfeilern wie José Calderon, Robin Lopez und Arron Afflalo stabilisiert Vujacic das Gefüge innerhalb der Mannschaft. Daran scheiterten die Mannschaften vergangener Jahre. Das Gefüge war selten homogen, die Spieler unterstützten sich nicht gegenseitig – was unter anderem dazu führte, dass Iman Shumpert und Tim Hardaway Jr. nie den nächsten Schritt machten. Abseits dieser zwischenmenschlichen Komponente gibt es aber auch knallharte Basketballbeweise, die uns eine Ahnung zu den Knicks 15/16 vermitteln.

Die Offense

Zunächst. Carmelo Anthony sieht fantastisch aus. In allen Partien präsentierte sich der All-Star frisch, positiv und jederzeit in der Lage, einen Wurf zu kreieren. Melo agiert schneller – sei es in der der Entscheidung, selbst abzuschließen oder den freien Mitspieler zu finden. Der Ball stoppt nicht mehr in dem Maße, wie zuvor. Das ist eine wichtige Komponente für die Saison. Der Ball muss in der Offensive bewegt werden. Hierbei muss Anthony nicht uneigennütziger werden – er muss einfach schneller eine Entscheidung treffen. Geschieht dies, sind die Knicks weniger ausrechenbar. 

Ein Problem, das noch immer existiert – abhängig von der Line-up. Wird der Ball bewegt und sie Spieler strahlen abseits des Balls Gefahr aus, ist die Triangle am effektivsten. Die Mannschaft verfällt allerdings noch immer in Schlafwagenbasketball. Spieler X hat den Ball und möchte diesen unbedingt zu Spieler Y passen – weil das System es vorgibt. Die Mitspieler schauen hierbei zu, anstatt den ballführenden Teamkollegen eine Alternative Passstation anzubieten. Noch immer ist diese Trägheit in der Mannschaft drin. Das frühe PnR, was wir in der Summer League sahen, kann dahingehend Abhilfe schaffen. Allein schon, weil direkt Druck auf die Defensive ausgeübt wird. Dieser Druck ist ab und an allerdings nicht vorhanden. Die Knicks füllen brav die Spots im System und denken den Ablauf, anstatt einfach zu agieren. Wenn drei Spieler am Perimeter still stehen und der vierte Mann versucht, den High-Post anzuspielen, entsteht kein Druck auf die Defense, eine Entscheidung zu treffen. Diese Marotte ist in der Pre-Season noch immer zu sehen – abhängig von der Aufstellung. Die Starting Five (José – Vujacic/Afflalo – Melo – Kristaps – Robin) wirkte in den ersten Partien offensiv ausgeglichen. Sowohl Lopez als auch Kristaps halten den Ball nicht lange. Vujacic ist aggressiv in seinen Aktionen und Calderon macht das Spiel breit. In vielen Partien sah José offensiv gut aus. Es ist sichtbar, warum Fisher mit ihm auf der Eins plant. Jeder Spieler konsultiert den Point Guard auf und abseits des Feldes. Der Spanier ist sehr kommunikativ und stets positiv. Er ist unscheinbar, mischt seine Offensive allerdings auch gut ab. In vielen Situationen zog er zum Korb bzw. lief einfach den Cut um Raum für die Mitspieler zu schaffen. Derzeit ist José die Nummer Eins im Kader, allerdings klopfen Langston Galloway und Jerian Grant bereits an. Wie lange Fish mit Calderon in der Starting Five plant, weiß ich nicht. Stabilität bringt er in der Offensive gerade zu Beginn einer Partie, was momentan einfach wichtiger ist, als Athletik. 

Vor allem Jerian Grant bringt in dieser Saison allerdings ein Element mit, was den Knicks in den vergangenen 700 Jahren gefehlt hat. Grant ist ein athletischer, explosiver und intelligenter Point Guard. Seit Jahren fehlt den Knicks solch ein Spieler auf der Eins. Ich sitze vielleicht zu fest auf dem Hype-Train, was der Rookie aber jetzt schon zeigt – Passing Vision, Entscheidungsfähigkeit, Abschlüsse trotz Fouls, Fouls ziehen und offensiv weiterhin aggressiv zu bleiben, auch wenn der Ball nicht fällt – darauf wird Grant nur weiter aufbauen. Ich kann gar nicht oft genug herausstellen, was für ein Coup Jackson mit Jerian Grant gelungen ist. 

Was dem Rookie offensiv noch fehlt bringt Langston Galloway in seiner zweiten Saison schon mit. Ich habe es in den vergangenen Tagen auf Twitter geschrieben – Langston wirkt einfach bereit für die Saison. In meiner 2K-Franchise wird Galloway starten. Er beherrscht die Triangle, wirkt aufgrund seiner Persönlichkeit schon intern wie ein Veteran, ist in der Lage, Pick’n’Roll zu spielen, aber auch als Spot-up-Shooter zu fungieren. Langston bringt alles mit, inklusive starkem Rebounding im Backcourt. Er kann beide Guard-Positionen bekleiden und könnte die Schwäche der Knicks aus der Distanz zumindest ein wenig kompensieren. 

Schwäche? Auch in der kommenden Spielzeit werden die Knicks nicht gerade das Shooting aus der Saison 12/13 replizieren können. Inwieweit Afflalo beispielsweise zu Beginn das bitter benötigte Shooting mitbringen kann, bleibt abzuwarten. Hinter zu vielen Spielern stehen noch Fragezeichen: Melo (Thema Effizienz), Afflalo, Kristaps, Early, Vujacic, Williams können von außen treffen, kratzen sie in der Summe aber am Ligadurchschnitt? Klar ist allerdings, dass New York sich in diesem Bereich steigern muss. Coach Fisher hat diese Komponente selbst angesprochen. Aus diesem Grund ist Calderon beispielsweise derzeit erste Wahl. Jerian Grant bringt dies noch nicht mit. 

Eine Veränderung, die in der kommenden Saison allerdings mehr offensive Stabilität produzieren wird, ist die Big Men Riege der Knicks. Robin Lopez und Kyle O’Quinn sind Dreh- und Angelpunkt der Triangle. Beide sind ein starker Kontrast zum Material der Knicks 14/15. Beide sind ideale Passgeber und variabel genug, um entweder PnR/PnP zu spielen, oder auf dem Pinch Post als Passverteiler zu agieren. Zudem bringen beide gute, alte New Yorker Härte mit. 

Die Defense

Sowohl Phil Jackson, als auch Derek Fisher stellen die Defense als das Element der neuen Saison heraus. Die neuen Knicks sollen eine defensiv geprägte Mannschaft sein. In Ansätzen ist dies bereits zu sehen. Lopez beispielsweise ist ein fulminanter Help Side Verteidiger, Kommunikator und PnR Verteidiger. Er beherrscht die gute, alte „Roy Hibbert Verticality“. Sehr oft beeinflusste er die gegnerischen Abschlüsse am Korb, nachdem die Defense am Perimeter gesprengt wurde. 

Ein wichtiger Punkt: Perimeter-Defense ist noch immer eine frappierende Schwäche für einen Großteil der Line-ups. Die Knicks werden es auch in der kommenden Saison gegen schussstarke Teams schwer haben. Entweder stehen die Knicks zu weit weg (= sinken zu stark ab), oder sie verlieren den Gegenspieler aus den Augen, weil sie nur auf den Ball achten. Ob dies Pre-Season Trägheit ist? Die ersten Partien werden schnell einen Einblick geben. Derzeit macht mit die Defense gegen den Long Ball Sorgen. Die Qualität in der Defense ist im allgemeinen noch zu verstreut. 

The Good:

– Lopez und O’Quinn im Post, im Switch und Box Out
– Cleanthony Early, Derrick Williams und Jerian Grant 

The Bad:

– José Calderon, der gegen schnellere PGs immer den kürzeren ziehen und sein Team damit in Bedrängnis bringen wird
– Kevin Seraphin, der zu langsam auf den Füßen ist, schlecht ausboxt

Offensiv wirkt die Starting Five momentan ein Level besser, defensiv sind die Young Guns wie Grant, Early und O’Quinn allerdings besser. Diesen Konflikt muss Fisher entknoten und eine Rotation finden, die in Summe Offensive und Defensive stabilisiert. 

Positives

Zum Schluss möchte ich noch näher auf zwei Akteure eingehen, von denen ich mir mehr erhoffe und sich in der Pre-Season sehr positive Ansätze gezeigt haben.

Derrick Williams hat mich in mehreren Bereichen überrascht. Seine positive Einstellung, seine Energie von der Bank und seine Konstanz in den guten Aktionen sind schön anzusehen. Trifft Williams in der Offensive schnelle Entscheidungen, ist er effizient. Ein Beispiel:

Etliche Male war Williams am Ende einer gut herausgespielten Offense. Sein Catch’n’Shoot Wert ist hierbei herausragend. Denkt er nicht nach, fällt der Ball meistens. 

Andersrum springt der Ball dann daneben, wenn Williams den Fluss stoppt und eine Eins-gegen-Eins Situation sucht, um aus der Mitteldistanz abzuschließen. In diesen Momenten erinnert er an den Timberwolf-Williams. Die Triangle und Fishers Vertrauen ihn ihn werden den positiven Trend hoffentlich stärken und die Ineffizienz aus seinem Spiel verbannen. Seine Defense ist ebenfalls solide. Anders als einige seiner Teamkollegen ist Williams in der Lage, am Perimeter schnell zur Hilfe zu kommen, ohne von seinem Gegenspieler zu weg zu rotieren. Mehrmals sprang er einige Meter zum Passempfänger, störte diesen kurz bis ein Knick zu Hilfe kam und wandte sich dann seinem eigentlichen Gegenspieler zu. Solche kleinen Plays sind immens wichtig für diese Unit. Kann Williams defensiv überzeugen und offensiv konstanter werden, könnte er zumindest in Etappen die Vier in der Starting Five bekleiden. 

Cleanthony Early ist in diesem Jahr mein persönliches Projekt. Der Small Forward geht in sein zweites Jahr – hoffentlich diesmal ohne Verletzungspech. Dies warf ihn im vergangenen Jahr so weit zurück, dass er seinen Rückstand nie aufholen konnte. Zudem – das sagen Quellen in New York – war der negative Einfluss von JR, Iman und THJr zu groß auf den damaligen Rookie. In der Summer League hatte mich Cle zunächst enttäuscht. Meine Erwartung war und ist, dass er als Drei in der Lage ist, den Knicks die benötigte Defensive am Perimeter zu spendieren und in der Offense im Break bzw. aus der Distanz abzuschließen. Dies zeigte er weder in der Summer League, noch in den ersten Pre-Season Spielen. In den letzten beiden Partien explodierte Cle allerdings. Das Selbstvertrauen in seinen Drive zum Korb ist da, teilweise wirkte er wie der schnellste Mann auf dem Parkett. Seine Defense ist wesentlich fokussierter, selten lässt Early seinen Mann aus den Augen bzw. ohne Gegenwehr ziehen. Schafft er es, in der Saison rund 33 Prozent aus der Distanz zu treffen, wird Early einen Platz in der Rotation erhalten. Sein größter Fan ist Derek Fisher, der im 24-Jährigen mit die größte Steigerung feststellt. Ein Wonne war die Aufstellung mit Jerian Grant und Derrick Williams, die nach Hustle-D zum Break rennen und in der Transition abschließen können. Davon erhoffe ich mir mehr. 

Am Freitag unserer Zeit geht es gegen Boston noch mal darum, die letzte Abmischung zu finden. Hoffentlich kann die prognostizierte Starting Five (José – Afflalo – Melo – Kristaps – Lopez) auflaufen und die Generalprobe nutzen. Am 28.10. geht es in Milwaukee dann gegen die Bucks. 

Meine Wünsche an diese Saison

Ich möchte Team-Baskeball sehen, ein Fundament das Verbesserung innerhalb der Saison erlaubt. Ich wünsche mir, dass die Spieler größtenteils gesund bleiben und miteinander wachsen. Ich wünsche mir, dass Derek Fisher den jungen Spielern wie Kristaps, Jerian, Cle, Galloway und O’Quinn Zeit gibt. Ich wünsche mir, dass Kristaps sich normal entwickelt und im Verlaufe der Saison sein Talent akzentuiert. Ich möchte wettbewerbsfähigen Basketball im Garden und on the Road sehen. 

Was wünscht ihr euch? 

Oktober 21st, 2015

9 Responses to “Was wir von der Knicks Pre-Season lernen, was wir von der Saison erwarten können”

  1. Chazz79 sagt:

    Ich kann dem Ganzen nur Beipflichten, was den Bericht betrifft. Melos smooth shooting hat mir sehr gut gefallen. Und es wirkt, so als hätte das Ganze Hand und Fuß, wie die Mannschaft aufläuft. Man weiß was zu tun ist. Und die D hat mir in allen Spielen größten Teil gefallen. Mir ist ein paar mal aufgefallen, das wir Schwächen zeigen wenn schnelle Spiele zum Korb ziehen. Aber die aufzuhalten ist eh schwer.

    Ich wünsche mir, dass Derrick Williams, sich genau wie in der Preseason zeigt. Das reicht schon dicke aus, wenn er die Leistungen konservieren kann. Ob es dann 12 oder 22 Punkte sind, ist dann auch egal!

    Und ich wünsche mir einen guten Auftakt, aus dem schwierigen Programm eine 5-5 Bilanz nach 10 Spielen fände ich Top.

    Weil, knappe Niederlagenserien, nagt dann doch am Team, dagegen kann man sich nicht wehren. Games wo man mit 10 Pkt fürht 3-4 Minuten vor Ende, sollten geclosed gehören!!!!

    Auf Langston, Early und Grant bin ich auch sehr gespannt wie die sich in der Regular Season einbringen können!

    Ich sehe vieles sehr positiv und wir können die Division gewinnen oder Platz 6-8 schaffen, wenn das, was wir in der Preseason gesehen haben unser Grundstein ist.!

    GO NY GO NY



  2. FunKdogg sagt:

    Toller Artikel Rob ! Hast die derzeitige Situaton gut zusammengefasst und bin in so ziemlich jedem Punkt bei dir.

    Was ich mir von unseren Knicks wünschen würde ?

    Das es wieder Spaß macht ihnen zu zusehen. Das sie fighten und sich den A…. aufreissen. Ich will tolle Defense sehen und würde mir wünschen das alle Neuzugänge gut integriert werden und aus den Jungs ein richtiges Team zusammen wächst.

    Playoffs erwarte ich garnicht .. Aber ich will das die Knicks wieder ein ernst zunehmender Gegner werden uns es einen wieder mit Stolz erfüllt ein Knickerbocker zu sein.

    Das würde mir für diese Saison schon reichen und darauf könnte man denk ich sehr gut aufbauen was die nächsten Jahre betrifft 🙂

    Kann es kaum erwarten bis es gg die Bucks endlich losgeht 🙂 Aber vorher nehmen wir noch einen Sieg aus Boston mit 😉



  3. Knickson sagt:

    Tolle Einstimmung auf die Saison, Robert!

    Ich wünsche mir aufopfernden und einsatzstarken Teambasketball. Das ist schon alles.



  4. durant35 sagt:

    Wie zuletzt geschrieben bin ich mit ca. 35 Siegen zufrieden. Jeder mehr ist willkommen :-).
    PO halte ich für unwahrscheinlich, nehm sie aber gern.
    Fänd es aber wichtiger das das System und Spielphilosophie passen, die Jungen sich im laufe der Saison gut entwickeln und Hoffnung auf 2016/17 machen. Gewinnt man ca. 35-37 Spiele und erreicht z.B. Platz 10 im Osten könnte man mit den Jungen ohne weitere FAs im kommenden Jahr in die POs kommen. Das wäre eine gute Ausgangslage wenns in die Verhandlungen mit den FAs geht. Nicht vom Kaliber eines KDs, aber zumindest diejenigen aus der zweiten Reihe. Einem potenziellen PO-Team, dass man selbst dann noch deutlich stärker machen könnte, schließt man sich doch deutlich lieber an als einem 17 S Team.



  5. Lufti sagt:

    Toller Artikel Rob,
    Auch ich stimme dir in allen Punkten zu.
    Meine Erwartung ?
    Teambaskettball, aufopferungsvoll kämpfende Spieler im Knicksjersey, einen gereiften Trainer, Weiterentwicklung in der Triangel und dass die jungen Spieler die nächste Stufe in ihrer Entwicklung nehmen.
    Hoffnung: 35+Siege, bin bei Durant. Das würde den richtigen Weg zeigen, mal geschwind das doppelte an Spiele gewinnen wäre toll
    Antony in der Form von vor 2 Jahren, D.Williams oder O’Quinn in der Auswahl zum MIP und beide Rookies im Februar beim AllStar Weekend
    PO erhoffe ich mir nur aus einem Grund: Damit der Bargs Trade nicht noch mehr weh tut

    Go NY



  6. durant35 sagt:

    New York Knicks: Thanasis Antetokounmpo, Darion Atkins, Wesley Saunders, DaJuan Summers, Travis Trice entlassen.



  7. Erol D. sagt:

    Ab heute geht die Saison wieder los. Eine große unbekannte wie ich finde. Ich habe echt keinen Schimmer was uns erwartet. Es kann steil nach oben gehen aber auch steil nach unten. Ich denke nach den ersten 10 spielen können wir ne Prognose abgeben. Ich lasse mich überraschen aber insgeheim wünsche ich mir das wir einen guten Start hinlegen und alle positiv überraschen.
    Auf eine gute und spannende Saison.



  8. durant35 sagt:

    @ Erol D

    Steil nach unten kanns nach der letzten Saison eigentlich nicht mehr gehen :-).
    Hab keinen Zweifel daran, dass es nach oben geht. Frage ist nur wie steil.



  9. durant35 sagt:

    So, das war der erwartete Pflichtsieg :-). Jetzt gegen schwache Hawks nachlegen. Dann ist der Weg zur Meisterschaft frei. Das Jahr lass ich jetzt bewußt offen 🙂

    Toller Auftakt. So will ich das Team sehen. Wenn Melo da jetzt noch finktioniert wird das eine interessante Saison. Übertriebener Optimismus gibts erst wenn man die Leistung konserviert.

    Hab ca. 5 min vor Schluss außerdem ins Nets-Spiel reingeschaut. Erster Kommentar de ich mitbekam:
    Rebound Bargnani. Das hab ich in zwei Jahren bei den Knicks nie gehört 🙁



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